Hartmut Brandt
Wildenbruchstr. 9
30171 Hannover
Tel: 0511 / 812152 und 0170 /6848502
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www.hartmutbrandt.de
Geb. 1955 in Alfeld/Leine
1962-1971 Hauptschule Alfeld
1971-1974 Mechaniker Ausbildung Fritz Schwarzer Gmbh Alfeld elektromedizinisch Geräte
April 1974 Mechaniker
September 1974 BAS und FOS Technik Alfeld
September 1976 Praktikum im Jugend und Sozialamt des Landkreis Alfeld
Februar 1977 Praktikum in einer Kindertagesstätte Alfeld
Oktober 1977 Studium der Sozialpädagogik FH Hildesheim Holzminden
April 1981 Berufspraktikum in einer Wohntrainingsgruppe für Gemeinnützige Gesellschaft für Körperbehinderte Hannover
1982 Vorbereitung auf das Studium der freien KunstHannover
1985 Studium der freien Kunst mit Schwerpunkt Malerei FH Hannover
1989 Bristol Polytechnic of Art Media and Design Bristol
1991 Diplom der Freien Kunst Fachhochschule Hannover
1991 Freie Tätigkeit als Künstler und Saxophonist Hannover
1996 ABM Tätigkeit Jazzbüro Jazzmusikerinitiative Hannover
1997 Selbständig als Maler und Musiker Hannover

Herbie Hancock
„Ich muss meinen Weg als Künstler durchziehen“
Nach der Schule machte Brandt dann jedoch zunächst eine Mechanikerlehre. „Das hat mich aber nicht wirklich interessiert“, berichtet er. Deshalb studierte er Sozialpädagogik und arbeitete als Anerkennungspraktikant in einer Einrichtung für Körperbehinderte. „Einen richtigen Zugang zum geregelten Erwerbsleben habe ich jedoch nicht bekommen, dass hat mich nie gereizt“, sagt Brandt. Mit dem tollen Künstlerleben sei das allerdings auch so eine Sache. „Man darf sich nichts vormachen, manchmal ist es nicht leicht“. Mit der Musik verdiene er mehr als mit der Malerei. „Trotzdem wache ich manchmal auf und denke, wie soll ich in den nächsten Wochen nur über die Runden kommen?“ Dann tauchten aber doch immer wieder irgendwelche Jobs
auf, fügt er hinzu.
Auch ein „Original“ hat eben manchmal finanzielle Sorgen. Etwas anderes als seine Kunst will er trotzdem nicht machen. „Den Einstieg in einen normalen Beruf gibt es nicht mehr für mich“, sagt Brandt: „Ich habe meinen Weg als freier Künstler gewählt und ziehe das jetzt durch“.
Auszug aus Stadtkind hannovermagazin Heft 7 vom 1. September 2005

Erika Stucky
Ausstellungsverzeichnis
1980 Lutherhaus Alfeld
1986 Haus der Jugend Hannover
1987 Druckgrafik Fachhochschule Hannover; Jurifrei Fachhochschule Hannover
1989 Medizinische Hochschule Hannover; Ausstellung im Rahmen der Jazzwoche
1990 Rowan Tree Bristol: A selected exibition of work from the fine art course at Bristol Continental student work show Bristol Poly
Fine art degree show Bristol Poly Gloscat Chelenham
1992 Eichendorfschule Peine
1994 Tieraquarelle Mövenpick Restaurant
1995 Bezirksregierung Hannover; Ritterstüble Stuttgart; Ingenieurbüro Pabscg und Partner Hildesheim
1996 HKV Ausstellung im Kubus - Künstlerfrühling Kunst Ausstellung Sievers Alvesrode Kunstzetweise
1997 Künstlersommer Ballhof – Künstlerfrühling Kulturtreff Plantage – Hobby Foto und Labor Hannover Kulturtreff Roderbruch
1998 Kulturtreff Bothfeld - DRK Altenzentrum Roderbruch Siemens Hannover
1999 Siemens Kassel - „ Im Jahr davor“ Burg zu Hagen Kunst -Hand & Mundwerk - Jazzclub Hannover
2000 Euro Cultural Mile Frankfurt: Euro 338 am Rossmarkt – Amtshaus Wahrendorfsche Kliniken zu Ilten – Kunst-Hand & Mundwerk bei Raum Design - Sieben auf einen Streich Kapellenstr.14 – Südstädter Weinhaus Rewinkel – Werkstadt Galerie Calenberrg
2001 Thomson Weidetorkreisel - Krankenhaus Siloah
2002 Dr. Löschner Investment Büro
2003 Kulturbunker Hainholz - Ka:Punkt - Park Residenz
2004 Henriettenstiftung (Alten-und Therapiezentrum Fischerstr.) Hannoverscher Künstlerverein
2005 Töpfermuseum Duingen lm Leinebergland- Kliniken Alfeld
[Artikel: Dieter Rammlmair, 13. September 2007]







