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24.03.2018

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Gemischtes Doppel: Kontraste – Metamorphosen – Imagination

Ausstellung Termine

Gemälde und Aquarelle von Rita Dahlem, Celle und Martin Walther, Hannover.
Unter dem Titel “Gemischtes Doppel: Kontraste – Metamorphosen – Imagination” läuft im Stadtteilzentrum Ricklingen im gesamten Monat Mai eine große Kunstausstellung. Der Titel leitet sich aus der Tennisbegrifflichkeit ab und bezeichnet einen Spieler und eine Spielerin, die ein gemeinsames Spiel betreiben. Genau das machen die beiden unterschiedlichen Malerpersönlichkeiten, die diese Ausstellung gemeinsam „bespielen“.
Rita Dahlem arbeitet in der benachbarten schönen Stadt Celle, sie gehört der Künstlergemeinschaft „Atelier 22“ an. Martin Walther ist in unserem Stadtbezirk bekannt unter der Bezeichnung „Kunstwerkstatt Ricklingen – Atelier am Tönniesberg“. Beide sind Mitglied in der „Deutschen Aquarellgesellschaft DAG/GWS“, daher kennen sie sich auch. Was nicht heißt, dass sie ausschließlich Aquarelle schaffen. Bei Rita Dahlem spielen Mischtechniken eine große Rolle, Martin Walther ist auch als Vertreter der klassischen Ölmalerei bekannt.

Rita Dahlem: Wald (56 x 76 cm, Aquarell von 2013)

Rita Dahlem: Wald (56 x 76 cm, Aquarell von 2013)

Rita Dahlem zeigt in dieser gemeinsamen Ausstellung ihre Malerei im Kontrast. Seit 1992 ist die Künstlerin mit Leidenschaft malerisch unterwegs. Besonders liebt sie die Pleinairmalerei ihrer Aquarelle im persönlichen Umfeld und auf Malreisen, wobei ihr unabdinglich wichtig ist, ihre eigene Handschrift ein zu bringen und eine Metamorphose ihrer Motive dar zu stellen. Intuitiv, spontan und fast stürmisch setzt sie die Farben ein. Im Fokus steht das Gefühl. Expressiv ist auch ihre Ölmalerei. Mixed Media als Recycling komplettieren hier ihre Ausstellung. Rita Dahlem begann 1998 öffentlich auszustellen. 2001 eröffnete sie ihre „Galerie am Jakobsweg“.

Auch Martin Walther ist spät zur Malerei gekommen. Aus einem lebenslangen Interesse für die Malerei der Europäischen Meister und aus kunsthistorischen Studien heraus wuchs der Entschluss, es selbst zu versuchen. Seit 2011 ist er intensiv in die eigene Malerei eingestiegen, hat ein Fernstudium begonnen.

Martin Walther: Windflüchter auf dem Darß

Martin Walther: Windflüchter auf dem Darß

Schnell stellte er fest, dass er am besten bei den Meistern der Gegenwart lernt, hat etliche Kurse und Meisterklassen bei seinen Vorbildern absolviert. Inzwischen ist er selbst zu einem beliebten Lehrer geworden, bietet Workshops und Einzelunterricht in seinem eigenen „Atelier am Tönniesberg“ an. Seine Haupttechniken sind Ölmalerei und Aquarell, er nimmt seine Motive gern aus der Natur, aus geprägten Landschaften. Martin Walther fühlt sich dem Realismus verpflichtet, wobei er versucht, die Essenz, die Imagination der Dinge in seinen Bildern auszudrücken. „In einer kaputten Welt versuche ich die teils verborgene Schönheit der Motive freizulegen, Bilder zu schaffen, die die Sinne erfreuen. Ich weiß, dass das ein sehr konservativer Ansatz ist – sei`s drum,“ so der umtriebige Maler. Martin Walther stellt seine Bilder in Gruppen- und Einzelausstellungen aus, sie sind in einigen Publikationen zu sehen.

Martin Walther: Helleborus niger (16.02.2015)

Martin Walther: Helleborus niger (16.02.2015)

In der aktuellen Ausstellung „Gemischtes Doppel“ entsteht der Reiz aus der Spannung der unterschiedlichen bildnerischen Lösungen ähnlicher Motivlagen der beiden Protagonisten.

Rita Dahlem: Toscana klein

Rita Dahlem: Toscana klein

Die öffentliche Vernissage findet am Sonntag, dem 29. April ab 11:00 Uhr im Oberen Saal des Stadtteilzentrums Ricklingen statt. Zur Feier des Tages spielt das It`s M.E. – Duo Martina Maschke und Ecki Hüdepol, es spricht Kulturdezernent Harald Härke.

Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Stadtteilzentrums Ricklingen besuchbar, Bilderlisten sind am Empfangstresen zu erhalten.

(Pressemitteilung KunstWerkStatt in Ricklingen, Atelier am Tönniesberg, Martin Walther [Email], 23.03.2018)

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