25.08.2015

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Chorprojekt 2015

Kreativ Musik Termine

Aufruf an alle Chorsängerinnen und Chorsänger!
Die Michaeliskirchengemeinde plant die Aufführung folgender Werke:
Gloria von Antonio Vivaldi (RV 589)
Deutsches Magnificat von Heinrich Schütz (SWV 494)
Das Konzert ist für Samstag, 19. Dezember 2015 um 19:30 Uhr in der Michaeliskirche, Stammestr. 57, 30459 Hannover vorgesehen.

Die mitwirkenden Gesangsolisten und Instrumentalisten suchen wir im Umfeld fortgeschrittener Studenten und Absolventen von der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover, zu deren Aktionskreis neben Wettbewerbserfolgen auch deutschlandweite und internationale Auftritte in Kirchen, Konzertsälen und Opernhäusern zählen.

Der Chor wird sich bilden aus den Mitgliedern beider Kantoreien von der Michaeliskirchengemeinde und der St. Thomaskirchengemeinde, Wallensteinstr. 32, 30459 Hannover, im Zusammenschluß mit weiteren Chorprojektsängerinnen und -sängern.

Herzliche Einladung zum Mitsingen!

Als Auftakt finden wir uns in den Räumlichkeiten des Gemeindehauses der Michaeliskirchengemeinde, Pfarrstr. 72 zu einem Probenwochenende ein.
Die Chorproben sind terminiert von: Freitag, 28. August, 19:30 bis 21:30 Uhr und Samstag, 29. August, 10:30 bis 15:30 Uhr
Die regulären Chorproben im Anschluß finden wöchentlich donnerstagabends in beiden Kirchengemeinden statt. Beginn: 3. Sept. 2015

Seit der sensationellen Entdeckung umfangreicher Vivaldi-Bestände in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts ist erstmals das gesamte Ausmaß der kirchenmusikalischen Werke Vivaldis offenkundig geworden. Mit der Vertonung des „Gloria“ (RV 589), aus dem lateinischen Messetext schuf Vivaldi ein Werk von geradezu festlicher Klangpracht.
Er verleiht seiner Komposition mittels “sprechender” Choreinwürfe, durch expressive Harmonik und reizvoller Akzentuierung einen festlichen Glanz und findet durch hohe tonmalerische Ausdrucksintensität so das rechte Maß an künstlerischer Gestaltung.

Unter mehreren Vertonungen des Lobgesanges der Maria (Magnificat) von Heinrich Schütz zeichnet sich insbesondere dieses doppelchörige Chorwerk in deutscher Sprache (SWV 494) von erhabener Schönheit ab. Die Textdeklamation entfaltet sich mittels acht Chorstimmen in voller affektgeladener Aussagekraft, so ganz in der typischen Manier des Komponisten. Dieses Spätwerk bildet den Schlußteil einer dreizehnteiligen Form von Psalmenvertonungen, welche schon zu Schütz Lebzeiten als sogenannter “Schwanengesang” betitelt und musikgeschichtlich festgehalten wurde. In seiner Anlage lässt der gereifte Komponist mit geradezu jugendlicher Frische noch einmal seine frühe venezianische Schule in all ihrer Großflächigkeit und Farbenpracht zu großer Würde aufleuchten.

Herzliche Grüße
Christian Gläsker

Nähere Information und Anmeldung:
Festnetz: 0511 – 348 20 20
mobil: 0178 / 233 01 40
Email

(Pressemitteilung Christian Gläsker, 24.08.2015)

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