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24.02.2015

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notwendige plastik

Ausstellung

„notwendige plastik (1989 – 2014)“ – Dieter Froelich im KUBUS und in der Galerie vom Zufall und vom Glück
Einen exemplarischen Einblick in das Werk des Plastikers Dieter Froelich der vergangenen 25 Jahre zeigen die städtische Galerie KUBUS und – im selben Haus – die Galerie der Gesellschaft für Kunstförderung in Niedersachsen – Galerie vom Zufall und vom Glück von Sonntag (1. März) bis Ostermontag (6. April).

Die Ausstellung “notwendige plastik (1989 – 2014)” wird am

Sonntag (1. März) um 11.30 Uhr,
KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 1,

eröffnet. Gabriele Ciecior, Kulturbüro der Stadt Hannover, und Giso Westing, Kurator der Ausstellung, begrüßen die Gäste; Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover, spricht zum Werk von Dieter Froelich.

Zur Ausstellung

Der 1959 geborene Dieter Froelich studierte unter anderem an der Städelschule in Frankfurt am Main. Dort besuchte der Meisterschüler von Michael Croissant auch die mittlerweile legendären Kochseminare von Peter Kubelka.

Einem breiteren Publikum ist Froelich durch sein 2003 ins Leben gerufene Kochkunstprojekt “Restauration a.a.O.” (am angegebenen Ort) bekannt. Im Rahmen dieses “Gedankengebäudes” (so Froelich über sein Projekt) veranstaltet er Gastmahle, Vorträge und Seminare zum Thema Kochen als Kunstgattung.

In der Ausstellung “notwendige plastik 1989–2014” ist der “Restauration a.a.O.” nur geringer Raum gewidmet. Präsent ist sie in Form zweier Stahlregale, gefüllt mit Geschirr und Produkten des Kochkunstprojektes, einem Gashockerkocher mit Topf auf einem Rollwagen, sowie zahlreichen Bildern von Veranstaltungen in Form einer Bildschirmpräsentation.

Die Schau setzt zwei Schwerpunkte in den beiden Ausstellungsorten. Während in der Galerie vom Zufall und vom Glück vornehmlich frühere plastische Arbeiten, Künstlerbücher, Sammelalben und Multiples zu sehen sind, präsentiert die Städtische Galerie KUBUS Froelichs aktuelleren Werke. Sie sind quasi an der “Pe­ri­phe­rie” des Kochkunstprojektes als eigenständige Arbeiten entstanden. Dieses zunächst etwas formalistisch anmutende Ausstellungskonzept wird immer wieder durchbrochen: So ist zum Beispiel die Plastik “Etagere” von 2014 von Froelich explizit für ein Schaufenster konzipiert und folglich auch in den Räumen der Galerie von Zufall und vom Glück zu sehen.

Die Ausstellung ist eine Veranstaltung der Gesellschaft für Kunstförderung in Niedersachsen e.V. und des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover.

Die Ausstellung wird durch die Stiftung Niedersachsen gefördert.

Öffnungszeiten:
Sonnabends, sonntags, Ostermontag 11 bis 16 Uhr
Karfreitag und Ostersonntag geschlossen
Telefon 0511/168-45790 (Kubus) und 0511/9205222 (Galerie)

(Pressemitteilung LH Hannover, 24.02.2015)

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