25.11.2014

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vorwärts nach weit

Ausstellung Termine

Stefka Ammon, Kati Gausmann, Alexandra Schumacher im KUBUS
Für die städtische Galerie KUBUS werden Stefka Ammon, Kati Gausmann und Alexandra Schumacher vom 30. November 2014 bis zum 11. Januar 2015 eine gemeinsame mehrdimensionale zeichnerische Intervention unternehmen, deren Konzept und Umsetzung in direktem Bezug zu dem beeindruckenden und herausfordernden Raum der Galerie entwickelt wird.
Die für diese Ausstellung aus Berlin nach Niedersachsen zurückkehrenden Bildhauerinnen entwickeln gemeinsam eine Rauminstallation – der KUBUS wird zu einer begehbaren Skulptur.

Die Ausstellung “vorwärts nach weit” wird am

Sonntag (30. November 2014) um 11.15 Uhr,
KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 1,

eröffnet. Die in Hannover lebenden Philosophen Dr. phil. Maxi Berger, M.A. (forscht zu ästhetischen Praxistheorien in philosophie-historischer Perspektive) und Priv. Doz. Dr. phil. Michael Städtler (forscht unter anderem zu Philosophie der Ästhetik) werden in die Ausstellung einführen. Die Ausstellung wird maßgeblich durch die Fa. Germerott – Innenausbau.Perfekt unterstützt.

Die Finissage bildet der Neujahrsempfang im KUBUS am 11. Januar 2015 um 11.30 Uhr mit einem Künstlergespräch, das die niedersächsische Kunsthistorikerin Alice Detjen moderiert.

Mehr Informationen zu den Künstlerinnen:

Die drei Künstlerinnen verbindet neben der Herkunft aus Niedersachsen auch die Entscheidung, die Landesgrenzen für das Studium zu verlassen und sich für das Bildhauerstudium an die Kunsthochschule Berlin-Weißensee im ehemaligen Ostberlin zu wagen.

Stefka Ammon, geboren in Gehrden, lernte zunächst Steinbildhauerei in Empelde, Kati Gausmann, geboren in Hannover, aufgewachsen in Osnabrück, lernte dort Herrenmaßschneiderei, studierte neben Bildhauerei auch Modedesign und Alexandra Schumacher, geboren in Delmenhorst, studierte Mathematik in Oldenburg und Berlin. Sie arbeiten von unterschiedlichen Ansätzen aus – gemeinsam ist das Interesse an der Zeichnung im Raum.

Alle drei arbeiten mit gesetzten Linien, die durch klar formulierte Ordnungsstrukturen motiviert sind, während auf jegliche Abbildlichkeit verzichtet wird, die nicht im Vollzug der Linie begründet ist. Die künstlerischen Ansätze verbindet die Betonung der Linie, die auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichen Materialien Objekte um-schreibt und sich in den Raum entwickelt.

(Pressemitteilung LH Hannover, 25.11.2014)

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