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27.10.2013

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vorschlag:hammer erhält den BEST OFF Festivalpreis

vorschlag:hammer erhält  den BEST OFF Festivalpreis
Bühne

vorschlag:hammer erhält für „Tears in Heaven“ den Festivalpreis von BEST OFF – Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen
Mit der Vergabe eines Preisgeldes in Höhe von 5.000 Euro an vorschlag:hammer ging gestern Abend BEST OFF − Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen zu Ende. Die Festivaljury lobte die intensive Auseinandersetzung mit den Themen Fremdheit und Kommunikation, Wirklichkeit und Projektion. Jurymitglied Kathrin Tiedemann vom Forum Freies Theater in Düsseldorf erläuterte, dass es der Gruppe in besonderem Maße gelungen sei, die Themen in ein komplexes, szenisches Erlebnis zu transformieren, ohne prätentiös oder didaktisch zu sein. Das Phänomen der Fremdheit wurde durch den souveränen Einsatz unterschiedlichster performativer Mittel für die Zuschauer sinnlich erfahrbar.

In den vorangegangen drei Tagen, vom 24. bis 26. Oktober, waren sechs von einer Fachjury ausgezeichnete Inszenierungen aus Niedersachsen in 25 Vorstellungen in Hannover zu sehen. Alle Aufführungen waren sehr gut besucht, und die Auslastung lag mit über 1.300 Besuchern bei 90%. Nicht nur die Inszenierungen waren stark nachgefragt, sondern auch das Rahmenprogramm zog ein interessiertes Publikum an. Besonders die Künstlergespräche und Theaterdebatten hatten eine hohe Resonanz. Angeregt und kontrovers diskutierte Prof. Dr. Wolfgang Schneider von der Universität Hildesheim mit u.a. Aenne Quiñones vom Hebbel am Ufer, Berlin und Kathrin Tiedemann vom Forum Freies Theater, Düsseldorf über kulturpolitische und ästhetische Perspektiven im Freien Theater.

„Die positive Resonanz bestätigt unser Anliegen, Qualitätsformate im Freien Theater zu präsentieren und zeigt die Notwendigkeit, der Szene eine Plattform zu geben“ sagt Joachim Werren, Generalsekretär der Stiftung Niedersachsen.

Die Bewerbungszeiten für Best Off 2015 beginnen bereits im nächsten Frühjahr.

Über vorschlag:hammer

vorschlag:hammer (Hildesheim/Zürich) mischt Erzähltheater mit performativen Darstellungsstrategien in einer eigenen Form, die das Live-Erleben in der Einzigartigkeit jeder Aufführung immer in den Vordergrund stellt. Die Arbeitsweise von vorschlag:hammer ist kollektiv, es gibt eine dynamische Rollenverteilung. Die Fragen der Inszenierung werden gemeinsam beschlossen, die unterschiedlichen Funktionen zwischen Beobachten und Darstellen werden in jedem Probenprozess aufs Neue entworfen. Die Gründungsmitglieder von vorschlag:hammerKristoferGudmundsson, Gesine Hohmann und Stephan Stock studierten Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim und Schauspiel in Bern und Zürich. Die erste Produktion der Gruppe, Vom Schlachten des gemästeten Lamms und vom Aufrüsten der Aufrechten (2009), wurde auf zahlreichen Festivals im deutschsprachigen Raum gezeigt und 2010 mit den Jurypreisen beim Körber Studio Junge Regie am Thalia Theater in Hamburg sowie beim 100° Berlin im HAU ausgezeichnet. Es folgten die Produktionen Tears in Heaven und Österreichisch Ungarische Nordpolexpedition am Berliner Ballhaus Ost. Seit der Spielzeit 2012/13 ist vorschlag:hammer im Rahmen des Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes Artist in Residence am Düsseldorfer Schauspielhaus. Dort entstand im April 2013 Stalker.

(Pressemitteilung BEST OFF – Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen, Christine Kolanus, 27.10.2013)

BEST OFF – Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen

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