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23.11.2012

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Mehr als ein Kunstwerk

Ausstellung

Ausstellung der Künstlergruppe AuE im Niedersächsischen Finanzministerium
Hannover. Am heutigen Freitag (23.11.2012) startete die Ausstellung der Künstlergruppe der AuE-Keativschule unter dem Titel “Mehr als ein Kunstwerk” im Niedersächsischen Finanzministerium. Die Ausstellung wurde von Frau Finanzstaatssekretärin Hermenau eröffnet. Frau Prof. Dr. Christine Morgenroth gab anschließend einen Überblick über die gezeigten Werke.
Es werden Kunstwerke von 14 Künstlerinnen und Künstlern der AuE-Kreativschule gezeigt.

Die AuE-Kreativschule für Ausdruck und Erleben ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 23 Jahren mit einem im Kern konstanten Personenkreis künstlerisch arbeitet. Die Künstlerinnen und Künstler leben seit Jahrzehnten in einer Langzeitpsychiatrie am Stadtrand von Hannover. Vier Mal wöchentlich werden die Langzeitpatientinnen und -patienten von der AuE zum kreativen Arbeiten in das AuE-Atelier nach Hannover abgeholt. Ein Malereitermin findet regelmäßig im Sprengel Museum Hannover statt. Seit diesem Jahr betreibt die AuE zusätzlich die Kunst-Kontaktstelle AuE für Menschen, die im eigenen Zuhause leben und künstlerisch tätig werden wollen.

Aus beiden Gruppen werden von 14 Künstlerinnen und Künstlern Bilder und Objekte in der Ausstellung „Mehr als ein Kunstwerk” gezeigt.

„Immer wieder werden ungeahnte Talente und Fähigkeiten bei den Künstlern entdeckt und die Ergebnisse der Öffentlichkeit in Lesungen, Ausstellungen, Musikauftritten und Theateraufführungen vorgestellt,” sagte Staatssekretärin Hermenau einleitend. „Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihre Werke zur Verfügung stellen und wir einen geeigneten Raum bieten können, diese zu präsentieren.”

Anschließend übergab Sie das Wort an Frau Prof. Dr. Christine Morgenroth. „Die AuE versteht sich als Brücke und Mittlerin in die Gesellschaft hinein und leistet einen Beitrag zur Inklusion; sie schafft Raum für die Kunst dieser begabten Menschen und ermöglicht ihnen damit Teilhabe an der Kultur,” sagte Prof. Dr. Christine Morgenroth. Dabei werde das oft verschüttete Potential für „Ausdruck und Erleben” geweckt und ein soziales Territorium geschaffen, in dem diese Menschen in ihrer Vielfalt unzensiert sichtbar werden und ihren individuellen Ausdruck finden können. „Das ist Sinn und Ziel der AuE.”

Finanziell unterstützt wird die AuE seit Jahren vom Niedersächsischen Sozialministerium und in Projekten z.B. von der Region Hannover Team Kultur. Damit die AuE ihre Arbeit auch zukünftig so erfolgreich mit den Künstlerinnen und Künstlern weiter fortsetzen kann, würde sie sich sehr über Förderer und Spenden freuen.

Die Ausstellung kann noch bis zum 22.02.2013 in den Räumlichkeiten des Niedersächsischen Finanzministeriums besichtigt werden.

[Pressemitteilung Nds. Finanzministerium, 23.11.2012]

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