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05.07.2012

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Made in Germany Zwei: Zwischenbilanz

Ausstellung

Made in Germany Zwei Sieben Wochen nach Ausstellungseröffnung und damit genau zur Halbzeit von MADE IN GERMANY ZWEI ziehen die Verantwortlichen eine positive Zwischenbilanz.
Über 32.000 Interessierte haben bisher die Überblicksausstellung zur jungen zeitgenössischen und internationalen Kunst aus Deutschland besucht. Veit Görner, Direktor der kestnergesellschaft: „Ich freue mich sehr, dass nach dem Erfolg von 2007 unsere Erwartungen an MADE IN GERMANY ZWEI bis zur Halbzeit voll und ganz erfüllt wurden.” Die umfangreiche Werbekampagne der Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) tat ihre Wirkung: Gut ein Viertel der Besucher ist laut einer Besucherumfrage durch die Plakate und Anzeigen auf MADE IN GERMANY ZWEI aufmerksam geworden. Ein weiteres Viertel ließ sich durch die mehr als 300 redaktionellen Beiträge in den Medien zum Ausstellungsbesuch anregen. Die Resonanz der Besucher ist sehr positiv: 22 Prozent erhielten den Tipp zum Ausstellungsbesuch von Freunden oder Verwandten.

Interessant entwickelte sich bisher auch die Besucherstruktur: Die Umfrage zeigt, dass rund die Hälfte der Gäste unter 44 Jahre alt ist. 10 Prozent der Besucher sind keine regelmäßigen Besucher von Kunstausstellungen, sondern entdecken die Kunst mit MADE IN GERMANY ZWEI. René Zechlin, Direktor des Kunstvereins Hannover: „MADE IN GERMANY ZWEI interessiert besonders ein neues, junges Publikum: Eine Auffrischungskur für Kultur und Institutionen in Hannover!”

Viele internationale Gäste und Fachpublikum haben die Ausstellung bereits besucht. Ulrich Krempel, Direktor des Sprengel Museums Hannover: „Mich freut besonders: einmal das überwiegend junge Publikum, das MADE IN GERMANY ZWEI zu seiner Sache macht, und zum anderen die internationalen Besucher, die Kassel und Hannover miteinander verbinden.“ Neben dem Freundeskreis der Royal Academy of Arts, London, waren unter anderem der Freundeskreis des Mumok Wien sowie Mitarbeiter der Konsthall Malmö, Schweden, bei MADE IN GERMANY ZWEI zu Gast. Auch Kuratoren wie Kasper König (Direktor Museum Ludwig, Köln) oder Sammler wie Karlheinz Essl (Sammlung Essl, Klosterneuburg) informierten sich in Hannover. Weiterhin konnten zahlreiche Kunstvereine und private Reisegruppen begrüßt werden. Die Nachfrage nach privaten Führungen ist weiterhin groß.

Die Ausstellung wird auch in den Monaten Juli und August von vielen Veranstaltungen umrahmt und lässt weitere Besucher aus ganz Deutschland erwarten. Neben einem Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche findet beispielsweise am Samstag, 21. Juli 2012 unter dem Titel Making Culture eine Tagesveranstaltung zu Institutionsformen in Deutschland statt. Projekträume aus der gesamten Bundesrepublik stellen sich vor und diskutieren mit Direktoren die Zukunft der Institution. Am Sonntag, 12. August 2012 öffnen die Häuser unter dem Motto Making of! die Türen und bieten den Blick hinter die Kulissen der Großausstellung.

Die Überblicksschau MADE IN GERMANY ZWEI zeigt noch bis zum 19. August 2012 45
Künstlerinnen und Künstler, die in Deutschland leben und arbeiten, setzt sie in Bezug zueinander
und untersucht Gemeinsamkeiten, Tendenzen und künstlerische Entwicklungen. Mit der Ausstellung
knüpfen die drei hannoverschen Institutionen an die erfolgreiche Schau „Made in Germany“ des
Jahres 2007 an, bei der die Häuser erstmalig gemeinsam eine Ausstellung ausrichteten, mit der sie
über 60.000 Besucher anlockten.

Die Ausstellung steht unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.madeingermanyzwei.de

Institutionen

[PM MADE IN GERMANY ZWEI via Sprengel Museum Hannover, 05.07.2012, Silke Janßen]

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