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28.06.2012

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MADE IN GERMANY ZWEI: 30.000 Besucher in sechs Wochen

Ausstellung

Made in Germany Zwei Zur Halbzeit der Ausstellung: 30.000ste Besucherin wurde heute begrüßt
Sechs Wochen nach Ausstellungseröffnung wurde heute der 30.000ste Besucher von MADE IN GERMANY ZWEI im Sprengel Museum Hannover begrüßt. Ulrich Krempel, Direktor des Sprengel Museums Hannover, Veit Görner, Direktor der kestnergesellschaft, sowie Catharina Rahlff-Mackeprang, Pressesprecherin des Kunstvereins Hannover, empfingen um 13 Uhr die überraschte Besucherin Yayita Beumer. Mit einem Blumenstrauß, einer Kombikarte sowie dem Katalog zur Ausstellung und einem Volkswagen Miniaturmodell eines T2 im Design der Ausstellung wurde Yayita Beumer beglückwünscht.

Die 34-Jährige lebt in Hannover und arbeitet im UJZ Glocksee im Offenen Türbereich für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren. „Ich gehe eigentlich nicht regelmäßig in Ausstellungen, aber ein Grund für mich, doch welche anzuschauen, sind gesellschaftlich relevante Themen“, erzählt die gebürtige Bielefelderin. Die Ausstellung MADE IN GERMANY ZWEI sei ihr durch die Berichterstattung, aber auch durch Plakate in der Stadt aufgefallen. „Ich hatte großes Interesse und wollte mal gucken, wie ich die Arbeiten selber finde.“ Zudem findet Beumer das Konzept mit drei verschiedenen Standorten der Überblicksschau spannend: „Ich finde gut, dass man sich traut, eine große Ausstellung auch über einen großen Raum zu gestalten.“ So sei intensives und konzentriertes Schauen möglich.

Ulrich Krempel, Catharina Rahlff-Mackeprang, Yayita Beumer und Veit Görner (Foto: Michael Herling / Aline Gwose)

Ulrich Krempel (Direktor Sprengel Museum Hannover), Catharina Rahlff-Mackeprang (Pressesprecherin Kunstverein Hannover), Besucherin Yayita Beumer, Veit Görner (Direktor kestnergesellschaft, v.l.)

Die Veranstalter hoffen, auch 2012 wieder 60.000 Besucher oder mehr zu erreichen.

Ulrich Krempel, Direktor des Sprengel Museums Hannover: „Ich freue mich, dass wir 30.000 Besucher bisher erreicht haben. Die 60.000 von 2007 werden wir hoffentlich toppen. Wenn endlich die Fußball-Europameisterschaft erfolgreich beendet wird, dürften wir das hinkriegen.“

Veit Görner, Direktor des kestnergesellschaft: „ Es ist super, dass wir knapp vor der Halbzeit die 30.000-Besuchermarke erreichen. Wir merken deutlich den Besucherschwung bedingt durch die documenta, die Nachfrage ist wesentlich größer als beim letzten Mal“.

René Zechlin, Direktor des Kunstvereins Hannover: „Die Besucherresonanz freut uns sehr, dies betrifft jedoch nicht nur allein die Besucherzahlen, sondern auch die persönlichen Kommentare zur Ausstellung. Die schon jetzt vorliegende große Nachfrage an Gruppenführungen bis zum Ende der Ausstellung verheißt einen weiterhin nicht abreißenden Besucherstrom.“

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. August 2012 zu sehen. Unter dem Titel MADE IN GERMANY ZWEI zeigen das Sprengel Museum Hannover, die kestnergesellschaft und der Kunstverein Hannover Positionen der internationalen, zeitgenössischen Kunstszene in Deutschland. Die Ausstellung präsentiert eine jüngere Generation internationaler Künstler, die in Deutschland leben und arbeiten, setzt sie in Bezug zueinander und untersucht Gemeinsamkeiten, Tendenzen und künstlerische Entwicklungen.

Die Ausstellung „Made in Germany“ stellte 2007 in den drei Institutionen 52 künstlerische Positionen vor, darunter einige Künstler, die in der Folge international wahrgenommen wurden. 60.000 Interessierte besuchten die Ausstellung, rund 400 journalistische Beiträge erschienen. Für die Ausstellung 2007 schlossen sich die drei zentralen Institutionen für zeitgenössische und moderne Kunst in Hannover erstmalig zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.madeingermanyzwei.de

Institutionen

[PM MADE IN GERMANY ZWEI via Sprengel Museum Hannover, 21.06.2012, Silke Janßen]

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