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15.06.2012

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Erweiterungsbau Sprengel Museum Hannover: Werkstein Beton schmückt die Fassade

Nicht kategorisiert

So wird’s aussehen: Heute (15. Juni 2012) haben die Stadt Hannover und das Land Niedersachsen das Fassadenrelief aus dem Werkstein Beton für den Erweiterungsbau Sprengel Museum Hannover vorgestellt. Der Architekt Markus Peter, Büro Meili/Peter, Zürich, hat heute in seiner Präsentation besonders die Vielseitigkeit des Werksteins Beton hervorgehoben und eindrücklich unter Beweis gestellt.
Durch die reliefierte Form des Werksteins erscheinen die Wandfelder differenziert und werden – jedes Wandfeld für sich – besonders hervorgehoben. Ein hoher Qualitätsstandard ist durch den sogenannten Ortbeton gewährleistet, also Beton, der vor Ort auf der Baustelle in einer Schalung verarbeitet wird.

Modell: Architekturbüro Meili und Peter, Zürich

Im Februar 2010 hatten sich die PreisrichterInnen des Realisierungswettbewerbs Erweiterung Sprengel Museum Hannover unter Vorsitz von Prof. Adolf Krischanitz (Wien/Berlin) für den Entwurf des Züricher Architekturbüros Meili + Peter als Siegermodell geeinigt – allerdings schon damals mit dem Hinweis, die Spiegelfassade des Entwurfs noch einmal zu überdenken und kritisch zu untersuchen. Für den Werkstein Beton statt der ursprünglich im Siegermodell geplanten Spiegelfassade, hatte sich die Jury des Realisierungswettbewerbs unter Vorsitz von Prof. Adolf Krischanitz (Wien/Berlin) dann einvernehmlich in einer zweiten Sitzung im August 2011 ausgesprochen.

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Der Erweiterungsbau des Sprengel Museum Hannover wird auf der Süd-Ostseite des derzeitigen Museumsgebäudes mit einer zusätzlichen Nutzfläche von zirka 3.700 Quadratmetern entstehen und den bisher fehlenden Museumsrundgang ermöglichen. Mit dem Bau soll Ende 2012 begonnen werden. Die Baufertigstellung ist für Ende 2014 geplant. Der Erweiterungsbau wird finanziert vom Land Niedersachsen mit 16,6 Mio. Euro (5 Mio. Euro aus Landesmitteln und 11,6 Mio. Euro aus EFRE-Mitteln), der Stadt Hannover (6,9 Mio. Euro) und Drittmitteln aus Spenden (5 Mio. Euro).

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[Pressemitteilung LH Hannover, 15.06.2012]

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