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20.03.2012

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Kunst-Projekt an der Hartwig-Claußen-Schule in Hannover

Kreativ

An der Hartwig-Claußen-Schule der Region Hannover, der regionsweit einzigen Förderschule mit dem Schwerpunkt Hören, läuft derzeit ein bemerkenswertes Kunstprojekt. Zusammen mit der benachbarten Haupt- und Realschule „Ludwig Windthorst“ erschaffen in ihrem Hören beeinträchtigte und nicht beeinträchtige Schülerinnen und Schüler gemeinsame Kunstwerke. Initiiert wurde das Projekt vom Unternehmen Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG.

Mit Kunst einander begegnen und verstehen: Inklusionsprojekt mit hörgeschädigten und gut hörenden Schülern in Hannover

Hannover, März 2012. Das Kunst-Projekt, das hörgeschädigte und gut hörende Schüler aus Hannover Anfang Februar gemeinsam begonnen haben, schreitet kontinuierlich voran. 16 Kinder treffen sich derzeit Woche für Woche, um zusammen Kunstwerke zu schaffen, die sichtbar und auch hörbar sind. Die Projektteilnehmer stammen alle aus der Haupt- und Realschule „Ludwig Windthorst“ sowie der benachbarten „Hartwig-Claußen-Schule“, dem regional einzigen Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören der Region Hannover. Die Organisatoren bewerten das Projekt, das auch ein Beitrag zum aktuellen Thema Inklusion ist, schon jetzt als vollen Erfolg. Die entstandenen Kunstwerke werden im Rahmen zweier abschließender Projekttage am 22. und 23. März erstmals öffentlich präsentiert. Initiator des Projektes ist die Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, ein führender Hersteller für implantierbare Hörlösungen mit Sitz in Hannover.

Beim Kunstprojekt mit dem Titel „Kunst sichtbar und hörbar machen“ entstehen insbesondere zwei große Schnecken-Bilder. Die teilnehmenden Kinder der beiden Schulen gestalten diese Bilder nicht nur farblich. Sie integrieren in ihre Arbeiten auch eine Vielzahl unterschiedlicher Objekte, die Klänge erzeugen. Die klingenden Schnecken versinnbildlichen die menschliche Hörschnecke, die so genannte Cochlea, über die akustische Reize an das Gehirn weitergeleitet werden.

Unterstützt werden die Schüler bei ihrer Arbeit von den Kunstlehrern beider Schulen sowie von Mitarbeitern der Firma Cochlear. – „Die Schnecken-Kunstwerke nehmen bereits Gestalt an, und die Kinder haben sehr viel Freude an ihrem Projekt“, berichtet Joachim Budke, Schulleiter der Hartwig-Claußen-Schule. „Vor allem aber bringt die Zusammenarbeit eine Vielzahl neuer sozialer Erfahrungen mit sich. Früher hatten hörgeschädigte und gut hörende Schüler nichts mit einander zu tun – trotz der unmittelbaren Nachbarschaft unser beider Schulen. Dank der Initiative von Cochlear sind wir nun auf einem guten Weg, um dies grundsätzlich zu ändern. Im Projekt gehen die Kinder erstmals aufeinander zu, lernen sich kennen und finden eine gemeinsame Sprache, die auch Barrieren in der mündlichen Kommunikation überwindet. Das ist schon ein Stück gelebte Inklusion.“

Fertiggestellt und erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden die Arbeiten des Kunstprojektes im Rahmen zweier Projekttage am 22. und am 23. März. – „Bis dahin ist noch einiges zu tun. Aber die Kinder sind mit Freude bei der Sache, so dass das Ergebnis ganz bestimmt großartig wird“, so Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG mit Sitz in Hannover. „Auch für unsere Mitarbeiter, die vor Ort dabei sind, ist das Projekt ein tolles Erlebnis. Unsere modernen Hörimplantate eröffnen vielen hochgradig hörgeschädigten sowie an Taubheit grenzenden Kindern einen Zugang zur Welt des Hörens. Der unmittelbare Kontakt zu diesen Kindern sowie das Thema Inklusion sind für uns sehr wichtig. Das ist eine wirkliche Herzenssache.“

Pressemitteilung 20.03.2012, Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG via Region Hannover

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