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22.06.2011

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Musik-Festival auf dem Ballhofplatz

Musik Termine

Musikfest zum Abschluss der Aktion „Temporäres Denkmal für Johann Trollmann“
Begegnung im Herzen der Stadt
Ballhofplatz am 24. Juni 2011 von 17.15 bis 21 Uhr – Eintritt frei

Ein temporäres Denkmal erinnert seit dem 12. Mai und noch bis zum 30. Juni auf dem Ballhofplatz in Hannover an das Schicksal des hannoverschen Boxers Johann “Rukeli” Trollmann, dem 1933 aufgrund seiner sinti-deutschen Herkunft der Meisterschaftstitel im Halbschwergewicht aberkannt und der von den Nationalsozialisten verfolgt und im Konzentrationslager ermordet wurde.

Zum Abschluss des umfangreichen Begleitprogramms lädt das Netzwerk Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover zu einem großen Musik-Festival auf dem Ballhofplatz ein. Alle sind herzlich eingeladen, die Vielfalt der Musik gespielt von Sinti und Roma kennen zu lernen und gemeinsam zu feiern. Es spielen die Gypsy Diamonds feat. Cynthia, Katjusha Kozubek feat. Romano Swing und LALO – The Gypsy Rumberos mit der spanischen Gitano-Tänzerin Melanie Delgado. Der Eintritt ist frei.

Zur Begrüßung sprechen Manuel Trollmann, Familienangehöriger von Johann Trollmann, Kathrin Kühling vom Netzwerk Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover und Julia Berlit-Jackstien vom städtischen Projekt Erinnerungskultur. Als Ehrengast ist Rita Vowe anwesend, die Tochter Johann Trollmanns.

Musikfest zur Erinnerung an Johann Rukeli Trollmann

Die Skulptur “9841 – Temporäres Denkmal für Johann Trollmann” ist ein Werk der Künstler “Bewegung NURR” gemeinsam mit Florian Göpfert.

Veranstalter sind das Netzwerk Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung, Projekt Erinnerungskultur. Kooperationspartner sind das Junge Schauspiel Hannover, das Historische Museum Hannover und der Niedersächsische Verband Deutscher Sinti e.V. Das Projekt wird gefördert von: Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft, Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten, Amadeu Antonio Stiftung, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und Stiftung Gedenken und Frieden.

[PM LH Hannover, 22.06.2011]

Weitere Informationen auf ihmebote: Rukeli oder die Regeln des Respekts.

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