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11.01.2011

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Niedersächsisches Landesmuseum: Katja Lembke zur neuen Direktorin berufen

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HANNOVER. Das Niedersächsische Kabinett hat sich dem Vorschlag der Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Professor Dr. Johanna Wanka, angeschlossen und mit heutigem Datum Dr. Katja Lembke zur neuen Direktorin des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover berufen.

Frau Dr. Lembke hat ihre Berufserfahrungen sowohl im Ägyptischen Museum Berlin als auch in zahlreichen Forschungsprojekten im In- und Ausland gesammelt. Seit 2005 leitet sie das Roemer- und Pelizaeus Museum in Hildesheim als Direktorin und Geschäftsführerin, seit 2007 zugleich auch das Stadtmuseum Hildesheim.

Die mehr als 30 Sonderausstellungen, die Dr. Lembke in ihrer Zeit in Hildesheim konzipiert und organisiert hat, haben die Profile der Häuser deutlich geschärft und insbesondere das Renommé des Roemer- und Pelizaeus-Museums weit über Hildesheim und Niedersachsen hinaus gesteigert.

Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister begrüßte die heutige Kabinettsentscheidung. „Frau Dr. Lembke bereichert mit ihren frischen Ideen und ihrer fächerübergreifenden Arbeit die Kunst in Niedersachsen. Das Landesmuseum gewinnt eine neue Direktorin, die das Mehrspartenhaus mit seinen zahlreichen Schätzen hervorragend präsentieren wird.” Gleichzeitig betonte McAllister, dass die Ernennung zur Direktorin des Landesmuseums Hannover eine große Wertschätzung und Anerkennung für die in Hildesheim geleistete Arbeit bedeute.

Die Niedersächsische Kulturministerin Wanka zeigte sich ebenfalls erfreut. „In kurzer Zeit ist es gelungen, mit Frau Dr. Lembke eine erfahrene und kompetente Direktorin für das Niedersächsische Landesmuseum zu gewinnen. Sie ist eine international vernetzte und erfolgreiche Museumsfachfrau, die zudem hervorragend mit unserer niedersächsischen Museumslandschaft vertraut ist”. Dazu kommen ihre hervorragenden persönlichen nationalen wie internationalen Beziehungen, ohne die große Ausstellungsprojekte wie „Maya”, „Südsee” oder „Zypern” nicht hätten realisiert werden können.

Forschung ist für Frau Dr. Lembke Grundlage ihrer Museumsarbeit. Sie war Mitglied einer Arbeitsgruppe der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen, die in den vergangenen Jahren die Handreichung „Forschung in Museen” erarbeitet und herausgegeben hat. Unter ihrer Leitung soll die Forschung am Niedersächsischen Landesmuseum Hannover auch in Kooperation mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen vorangetrieben werden.

Darüber hinaus wird Frau Dr. Lembke das Landesmuseum zu einem wichtigen Ort im Sonderausstellungsgeschehen entwickeln. Eine Ausstellung steht schon fest: die für 2014 aus Anlass des 300. Jahrestages des Beginns der britisch-niedersächsischen Personalunion geplante Landesausstellung „1714. Hannovers Herrscher auf Englands Thron. 1714-1837″.

Gleichzeitig wird sie gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die breit gefächerten Schätze des Landesmuseums in einer spannenden Dauerausstellung neu präsentieren und das Haus mit einem klaren Profil in die niedersächsische Museumslandschaft einfügen.

[Pressemitteilung Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 11.01.2011]

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