20.09.2010

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Romantik-Zeichnen & Konzert

Kreativ Musik Termine

GEDOK Hannover Im Rahmen Romantik-Projekts bietet die GEDOK-Kulturetage im SofaLoft, Jordanstr. 26, 30173 Hannover, am Donnertag, 23.09.2010 mehrere Veranstaltungen zum letzten Mal in Hannover an, bevor der 2. Teil der Präsentation in die Kunstscheune nach Steinhude zieht.
Am kommenden Donnerstag beginnt um 18 Uhr auf der Ausstellungsebene der Mitmach-Workshop mit der Bremer Konzept-Künstlerin Claudia Christoffel. Alle Kunstfreunde, die gern mal etwas aussergewöhnliches gestalten wollen, sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos, Anmeldungen sind nicht erforderlich. Letzte Woche waren schon acht Teilnehmerinnen da, die sehr viel Spaß bei der Sache hatten.

Um 19 Uhr gibt es dann noch einen letzten geführten Kuratoren-Rundgang durch die Ausstellung. Jutta de Vries wird im Gespräch mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen über die neue Romantik in der Kunst nachdenken.
Direkt anschließend erwartet Sie eine spannende Performance des Cellistinnenensembles cello en vogue, die die Komponistin Alma Mahler zum Thema hat.

cello en vogue
Cellistinnenensembles cello en vogue

Donnerstag, 23. September 2010, 18.00 Uhr
GEDOK – Kulturetage
Eintritt frei
Romantik-Zeichnen
„Mitmach-Aktion Zeichnen für alle“
Projekt mit Claudia Christo!el, Bremen
20.00 Uhr
Eintritt 10 Euro, erm. 8 Euro

Konzert in der Ausstellung
Frauen-Cello-Ensemble „cello en vogue“
Alma Mahler

Musikalische Performance mit Improvisation und Text
Erläuterungen zum Projekt „La veuve fatale – auf der Suche nach den verlorenen Liedern der Alma Mahler“
Ein Konzert, in dem Alma Mahler und ihre zu großen Teilen veschollenen Lieder in der Auseinandersetzung mit unserer
heutigen Tonsprache im Zentrum stehen.

„Cello en Vogue“ will den Versuch unternehmen, die ungehörten Klänge der verlorenen Lieder auf sehr eigene Weise mit Mitteln der zeitgenössischen Kompositionstechniken zu „rekonstruieren“ und dabei elektronische Klangmöglichkeiten, erweiterte Spieltechniken und die Ö!nung ins Theatrale mit einzubeziehen.

Dabei werden sowohl Bausteine der vorhandenen Kompositionen von Alma Mahler, als auch biographische Momente zum Kompositionsanlass. In mehreren Arbeitstre!en sollen die Gruppenkompositionen aufgrund von Konzeptimprovisationen und Klangexperimenten entwickelt und die Kompositionen der einzelnen Ensemblemitglieder einstudiert werden.

Im Ablauf des Konzerts werden die Kompositionen der Cellistinnen den Neu-Arrangements der Lieder der historischen Komponistin gegenübergestellt und so der Diskurs über komponierende Frauen „konzertant“ weitergeführt.

[PM GEDOK Hannover, 03.08.2010]

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