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14.06.2010

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Gartenregion Hannover 2010: Es lebe der König

Bühne Termine

Die roten Finger Musikalisches Märchentheater am Sonntag, 20. Juni 2010, 11.30 Uhr im Palaisgarten
Hannover – Prinz Johannes soll die Königsherrschaft im Land übernehmen. Aber viel lieber reitet er aus und singt dem Volk Lieder vor. Ein so musikalischer Prinz darf im Rahmen der Gartenregion 2010 nicht fehlen – schließlich liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf den „Gartenklängen“.
Das Figurentheater „Die Roten Finger” zeigt das Märchen „Es lebe der König“ am Sonntag, 20. Juni 2010, 11.30 Uhr, im Palaisgarten hinter dem Deutschen Museum für Karikatur und Zeichenkunst – Wilhelm Busch. Die Aufführung – gefördert von der Gartenregion Hannover – dauert 50 Minuten und ist für Kinder ab vier Jahre geeignet. Der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung im Museum statt.

Es lebe der König: musikalisches Märchentheater im Palaisgarten
Es lebe der König: musikalisches Märchentheater im Palaisgarten

Wie es in einem Märchen nun mal so ist, gibt es auch immer Widersacher, die dem Protagonisten Steine in den Weg legen. So wollen Johannes’ Tante Isolde, deren Gemahl Heinrich und Ritter Adalbert von Adlerauge ebenfalls den Königsthron besteigen. Auf verschiedenste Weise planen sie, den Prinzen aus dem Weg zu räumen.

Spielerisch werden die Kinder mit dem Leben im Mittelalter und den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen vertraut gemacht. Als Volk werden sie in das Geschehen integriert – und das auch musikalisch, denn bei einigen Liedern können die kleinen Zuschauer mitsingen und mitklatschen. Eine musikalische Zeitreise, die nicht nur den kleine Gästen Spaß macht.

Gartenregion 2010

Maiglöckchen, Küchenschelle, Pfeifenwinde oder Engelstrompete: ein ganzes Pflanzenorchester bevölkert von Natur aus die Gärten der Region. Für noch mehr Klangfarben sorgt das Programm 2010 der Gartenregion Hannover. Musik – von alt bis zeitgenössisch, von traditionell bis sehr speziell – wird von Mai bis Dezember von „grünen Bühnen“ in und um Hannover zu hören sein. Auf über 100 Veranstaltungen in privaten und öffentlichen Parks und Grünanlagen ertönen „Gartenklänge“. Zu den Hörorten zählen auch Klöster, Kirchen, Schlösser, Amts- und Bauernhöfe.

Pressemitteilung 14.06.2010, Region Hannover

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