31. März 2010

Wege aus der Gewalt - Braucht Hannover neue Konzepte?

Film Termine

Preview und Filmdiskussion in Anwesenheit des Regisseurs von „Friedensschlag“ am 11.04.2010 in Hannover
Am 15.04. startet bundesweit der Dokumentarfilm „Friedensschlag“ des Regisseurs Gerardo Milsztein. Der Film portraitiert Münchener Jugendliche in einem Antiaggressions- und Resozialisierung-Projekt der Münchener „Work & Box Company“.

„Friedensschlag“ wird in Anwesenheit von Regisseur GERARDO MILSZTEIN und WERNER MAKELLA von der „Work & Box Company“ in Hannover erstmalig am Sonntag, den 11.04. ab 11 Uhr im „Kino am Raschplatz“ präsentiert.

Anlässlich dieser Preview-Veranstaltung laden die KINOS AM RASCHPLATZ und die GEWALTPRÄVENTIONSSTELLE DES DIAKONISCHEN WERKS STADTVERBAND HANNOVER E.V. am Sonntag, 11.04. um 11 Uhr zur Filmaufführung mit anschließender Diskussion über den Film, die Themen „Jugendgewalt“, „Umgang mit Gewalt“ und den lokalen Umgang mit diesem Komplex ein.

Moderiert von Thomas Heine von der Gewaltpräventionsstelle diskutieren

  • Gerardo Milsztein (Regisseur von „Friedensschlag“)
  • Werner Makella (Work & Box Company München)
  • Volker Rohde (Stadt Hannover, Bereichsleiter Kinder- und Jugendarbeit)
  • Andrea Buskotte (Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen)
  • Petra Dreier (Polizeidirektion Hannover, Präventionsbeauftragte)
  • Gerald Greenhill (BAF – Verein für Bildungsmaßnahmen im Arbeits- und Freizeitbereich e.V.)

zur Fragestellung „WEGE AUS DER GEWALT – BRAUCHT HANNOVER NEUE KONZEPTE?“

Im Foyer des Kinos werden zudem einige Verbände zudem Ihre lokalen Projekte und Ideen präsentieren.

Das KINO AM RASCHPLATZ und die GEWALTPRÄVENTIONSSTELLE erhoffen sich von der Veranstaltung am 11.04. gerade durch den lokalen Bezug zur Stadt Hannover eine lebendige Diskussion und laden herzlich dazu ein.

Der Film „Friedensschlag“ läuft im normalen Programm ab Donnerstag, 15.04.2010 in den „Kinos am Raschplatz.

Friedensschlag

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