09. März 2010

Künstler aus Hannover bei 48-Stunden-Ausstellung in Solingen

Ausstellung

Vom 19. bis 21. März 2010 ist es wieder soweit: Zum vierten Mal präsentieren Künstler aus Hannover in einer 48-Stunden-Ausstellung ihre Werke und laden zum Verweilen, Schauen und Hören ein. Aber diesmal nicht in Hannover, sondern in Solingen.

Die Idee der 48-Stunden-Ausstellungen wurde von den hannoverschen Künstlern nach Solingen getragen. Sie bringen ihre Erfahrungen aus vergangenen

48-Stunden-Ausstellungen mit und begeben sich in Solingen in das Gefüge der dortigen Kunstszene. Auch diesmal arbeiten sieben Künstler (Tiin Kurtz, Heiko Preller, Eiko Weigand, Zoë MacTaggart, Michael Nonn, Ralf Sommer und Andreas Lange) mit jeweils einem anderen Kunstpartner (aus Solingen) an gemeinsamen Projekten. Die rege Teilnahme an den 48-Stunden-Ausstellungen ist ein Zeichen für den nachhaltigen Erfolg der hannoverschen Künstler mit ihrem Konzept im Zeichen der Kreativität, des Könnens und des Engagements.

Insgesamt bilden mehr als 50 Künstler der darstellenden Kunst aus Hannover, Solingen und Umgebung projektorientierte oder themenbezogene Gruppen, deren Resultate in der Ausstellung „nur 48 Stunden“ im März präsentiert werden. Das Repertoire der Künstler spiegelt die Vielfältigkeit der Darstellung dar: Kohle- und Tuschezeichner, Bildhauer, Aquarell-, Acryl- und Ölmalerei, Foto- und Videoinstallationsartisten, Sprayer, Komikmaler, Holz-, Stein und Metallkünstler, Filz- und Lederdesigner und Autoren. Begleitend unterstützen das Event weitere Künstler - aus Musik, Tanz und Performance.

Die “Güterhallen“ in Solingen sind Anziehungspunkt für Kunstinteressierte und Plattform für Kunstschaffende in der Region Solingen/Wuppertal. Hier fokussiert sich die Kunstszene mit Werkstätten für Kunst- und Kulturschaffende der Umgebung. Aus ehemals 4 aneinander gebauten Lagerhallen entstanden Ateliers der Künstler, Werkstätten, Galerien und Gastronomie.

Weitere Informationen unter der Adresse www.48stunden-ausstellungen.de/

[PM 48 Stunden-Ausstellungen, 09.03.2010, Sabine Levin]

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