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20.11.2009

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African Christmas: MoZuluArt – Mozart meets Zulu

Musik Termine

Samstag, 12.12.2009, 20:00 Uhr, Markuskirche
Tickets-Online: VVK 25,20 Euro und 18,60 Euro – Abendkasse: 24 Euro und 18 Euro.

Dass Afrika hervorragenden Jazz, HipHop oder Soul zu bieten hat, ist keine Neuigkeit mehr. Weniger bekannt ist, dass es afrikanische Musiker gibt, die auf ihre ganz eigene Weise mit europäischer Klassik umzugehen wissen. In jüngster Zeit hat sich auf diesem Gebiet vor allem das Ensemble MoZuluArt einen Namen gemacht.

Dieses Projekt ist eine kleine Sensation: MoZuluArt wurde von den drei afrikanischen Sängern Vusa Mkhaya Ndlovu, Blessings Nqo Nkomo und Dumisani Ramadu Moya aus Zimbabwe und von Roland Guggenbichler aus Österreich erfunden und ist eine Verschmelzung tradioneller Zulu-Klänge mit klassischer Musik, vor allem Mozart-Kompositionen – daher auch der Name MoZuluArt

„Wir versuchen diese zwei Musikstile so miteinander zu verbinden, daß die Originalmelodien und -rhythmen möglichst erhalten und damit authentisch bleiben“, sagt Guggenbichler zum Sound, der gleich zwei Kontinente umspannenden Band. „Musik hat es stets und allerorten geschafft, Menschen aller Rassen und Völker, mit all ihren verschiedenen kulturellen Hintergründen und Traditionen, einander näherzubringen – und das ist auch heute noch so. Mit Hilfe der Musik lernen wir andere Kulturen überhaupt erst kennen, verstehen und lieben.“

Als die drei Herren aus Zimbabwe noch hoffnungsvolle Heranwachsende auf den staubigen Straßen von Bulawayo waren und dort traditionellen Klängen, aber auch den Pop-Hits lokaler Grüßen wie Ilanga, Lovemore Majaivana, Fanyana Dube oder Solomon Skhuza lauschten, konnten sie sich überhaupt nicht vorstellen, daß es irgendwo auf der Welt so etwas wie „klassische Musik“ gab. Erst als Teenager, als sie in den großen Kaufhäusern der Stadt unterwegs waren oder an einem Hotel vorbeigingen, hörten sie „diese seltsame Musik, die dort auf und ab gespielt wurde und irgendwie ziemlich öd und langsam klang“. Damals hatten sie noch keine Ahnung, dass sie eines Tages genau diese „öde, langsame“ Musik neu arrangieren, mit neuen Texten versehen und selbst singen würden …

Roland Guggenbichler wiederum vergeudete große Teile seiner Jugend damit, Klavier zu üben und mit seiner ersten Teenager-Band die Beatles zu imitieren. Das änderte sich erst, als er sich der oberösterreichischen Gruppe Rica Salsa anschloß, die afrokubanische Klänge spielte. Die neuen Sounds und Rhythmen faszinierten den jungen Roland zwar, doch er brauchte noch einige Jahre, bis er entdeckte, daß afrikanische Musik nicht nur aus den bekannten „ndungu ndungu“-Trommeln besteht, sondern noch viele andere Formen und Stile zu bieten hat.

Projekt MoZuluArt auf Youtube:

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Weitere Informationen zum Projekt MoZuluArt unter: www.mozuluart.at

MoZuluArt - Mozart meets Zulu
[Ricklinger Plakatwand]

[PM Pavillon – Kultur- und Kommunikationszentrum BI Raschplatz e.V. MASALA Festival, 20. November 2009]

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