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22.10.2009

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Ohrensuppe auf Radio Leinehertz 106einhalb

Termine

SCHUPPEN 68 Satiremagazin „Ohrensuppe“ jetzt regelmässig!
Jeden 4. Freitag, 19 – 20 Uhr, bei Radio Leinehertz 106einhalb (UKW)

Am 23.10.2009 von 19 – 20 Uhr wird wieder das SCHUPPEN 68 Satiremagazin
„Ohrensuppe“ auf Radio Leinehertz 106einhalb (UKW) ausgestrahlt. „Ohrensuppe hat in den letzten drei Monaten schon eine treue Fangemeinde gewonnen“, freut sich Chefsatiriker Hermann Sievers, „allein im Großraum Hannover haben wir mittlerweile 3 Millionen Stammhörer!“

Wem notorisch-primitive Quatschcomedy zu den Ohren raushängt und wer von gut gemeintem
Altherren Polit-Kabarett gelangweilt ist, dem wird Ohrensuppe, das Magazin für Satire, Kritik
und Absurdes, schmecken.

Ausschnitte aus der September Sendung und eine kleine Vorschau auf den 23.10 hören Sie auf www.schuppen68.de.

„Wir sind zwar alles Alk – Achtundsechziger“, ergänzt SCHUPPEN 68 Gründer Klaus-Dieter
Gleitze, “aber trotzdem machen wir reines Oberschichten Radio.“
Die Vollblutkomiker Sievers und Gleitze, beide gelernte Blödelbarden von der Pike auf,
stellen in der Sendung am 23.10 ihr Improvisationstalent unter Beweis, aber sie analysieren z. B. auch
augenzwinkernd – kritisch die gelaufene Bundestagswahl in einem Interview mit der designierten
Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium. Mit einem Bein haben sie ihr Ohr immer an der Basis, mit
dem anderen schweben sie oft ein bisschen im Wolkenkuckucksheim.
„Wir sind gespannt, ob wir diesmal das Ende der Sendung nüchtern erreichen, das wäre eine
Premiere“, verlautbaren die beiden Scherzkekse.

Mittlerweile hat sich Ohrensuppe auch einen anerkannten Ruf als Fachmagazin für Beleidigungen
geschaffen. In der aktuellen Sendung beleidigt Ohrensuppe Uschi Glas, Rudolf Schenker und die
hannöverschen Stadtteile Linden-Nord, Misburg und Bemerode. „Wort und Musik bilden bei uns eine
dialektische Einheit“, doziert Chefideologe Hermann Sievers, „ wir stellen u. a. eine Initiative
gegen Diskriminierung im Alltag vor, die sich gegen die Verwendung der Sonnenblumensorte
„Goldener Neger“ engagiert und spielen den Karnevalshit von Ernst Neger „Humba Humba DeDeEr“.
Außerdem gibt es an Musik das Brandenburgische Konzert, Roberto Blanco, Steve Earl ….“

[PM SCHUPPEN 68, 22.10.2009, Klaus-Dieter Gleitze]

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