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15.07.2009

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New York-Stipendium 2010 vergeben

Nicht kategorisiert

Claudia Kapp kann zwölf Monate in der Kunstmetropole arbeiten
Die Niedersächsische Sparkassenstiftung und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur haben gemeinsam das New York-Stipendium 2010 an die in Hannover lebende Künstlerin Claudia Kapp vergeben.

Das zwölfmonatige Stipendium ist an das “International Studio and Curatorial Program” (ISCP) in New York angebunden und beginnt am 1. Januar 2010. Es beinhaltet einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 1.100 Euro. Außerdem stellen die Niedersächsische Sparkassenstiftung und das Kulturministerium für diesen Zeitraum in New York ein Atelier und eine Wohnung zur Verfügung und übernehmen pauschaliert Reise- und Transportkosten.

“Das Stipendium erfolgt auf Empfehlung einer hochkarätig besetzten Jury mit dem Ziel herausragende junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern, für die ein Aufenthalt in New York wesentliche Impulse für ihre weitere künstlerische Entwicklung haben soll. Sie können als Botschafter der niedersächsischen Kunstszene wirken und neue Netzwerke knüpfen. Durch die im Anschluss geplanten Ausstellungen in zwei Kunstvereinen kann auch das heimische Publikum an der künstlerischen Entwicklung teilhaben”, betonten der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann und Thomas Mang, Präsident der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

Ihre Erwartungen an den New York-Aufenthalt hat die Künstlerin so beschrieben: Die Dauer eines Jahres erlaube es ihr, in New York den Alltag zu erleben. Dies sei für ihre Arbeit von besonderem Interesse, weil sich ihre Kunst mit Elementen des Alltäglichen und deren überhöhter Inszenierung befasse. In dieser Zeit will Kapp sich unter anderem mit den verschiedenen Erscheinungsformen des individuell oder kollektiv zelebrierten Strebens nach Glückseligkeit beschäftigen. Denn New York symbolisiere für viele den Traum und die Hoffnung, das große Glück zu finden, schrieb Claudia Kapp in ihrer Bewerbung für das New York-Stipendium.

Kapps künstlerische Projekte sind häufig in Performances eingebundene Installationen, auch in Form von Videoprojektionen, die vielfach eine Dialektik zwischen Alltagskultur und ihrer theatralen Inszenierung entwickeln.

Die 1972 in Freiburg geborene Künstlerin hat in Bremen und Den Haag bildende Kunst studiert. Sie wurde bereits mit mehreren Preisen für ihre Arbeit ausgezeichnet und hat zahlreiche Projekte und Ausstellungen realisiert.

Jurymitglieder für das New York-Stipendium 2010 waren:

[PM Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 15. Juli 2009]

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