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29.10.2008

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Typografie hannoverscher Druckereien im Wandel der Zeit

Ausstellung Termine

Stadtbibliothek bietet Führung durch Ausstellung
Die Stadtbibliothek in der Hildesheimer Straße 12 zeigt noch bis zum 17. Januar 2009 die Ausstellung “Typografie hannoverscher Druckereien im Wandel der Zeit”. Leihgeber ist der Hobbyhistoriker und Druckermeister Günter F. Tölcke. Auch die Schlütersche Verlagsgesellschaft und die Hannoversche Allgemeine Zeitung beteiligen sich mit Exponaten.
Am Freitag (16. Januar) bietet Tölcke um 16 Uhr für alle Interessierten eine kostenlose Führung durch die Ausstellung an. Treffpunkt ist die Zentralinformation im Erdgeschoss.
[PM LH Hannover, 13.01.2009]

Stadtbibliothek zeigt Ausstellung „Typografie hannoverscher Druckereien im Wandel der Zeit“
Die Stadtbibliothek in der Hildesheimer Straße 12 zeigt vom 31. Oktober 2008 bis zum 17. Januar 2009 die Ausstellung “Typografie hannoverscher Druckereien im Wandel der Zeit”. Leihgeber ist der Hobbyhistoriker und Druckermeister Günter F. Tölcke. Auch die Schlütersche Verlagsgesellschaft und die Hannoversche Allgemeine Zeitung beteiligen sich mit Exponaten.

In Hannover wurde im Jahr 1544 die erste Schrift gedruckt. Erster Drucker war Henning Rüdem, der die mit schönen Titeln verzierte Calenbergische Hofgerichtsordnung sowie Reformation und Satzung der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg druckte. Weitere spätere Buchtitel belegen das künstlerische Schaffen von der Zeit des grafischen Gewerbes bis zu den Erzeugnissen der heutigen Druckindustrie.

Zeitungstitel als frühe Markenzeichen dokumentieren die Veränderlichkeit in der Typografie mit Beispielen des hannoverschen Journalismus seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Schlütersche Buchdruckerei druckte mehrmals in der Woche zwischen 1750 und 1857 die Hannoverschen Anzeigen “unter Seiner Königlichen Majestät Allerhöchster Genehmigung”.

Die erste Tageszeitung der Stadt, die “Hannoversche Zeitung”, wurde ab 1831 bei Culemann gedruckt. In dieser Druckerei entstanden zwischen 1850 und 1866 auch die Briefmarken für das Königreich Hannover. 1893 brachte August Madsack die erste Nummer des “Hannoverschen Anzeigers” heraus, der als “unparteiisches Organ für Jedermann” nachmittags regelmäßig und unentgeltlich in jeden Haushalt geliefert wurde. Die Zeitung finanzierte sich anfangs ausschließlich durch Inserate.

All dies lässt sich in der Ausstellung entdecken. Außerdem zeigen Geschäftsbriefbogen, Werbedrucksachen, Firmenchroniken und Notgeld hannoverscher Druckereien aus der Inflationszeit den Wandel der Typografie.

Die Ausstellung wird am Donnerstag (30. Oktober) um 19.30 Uhr eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Nach der Begrüßung von Bibliotheksdirektorin Dr. Carola Schelle-Wolff geben Hans-Hermann Borgaes, Artdirektor Verlagsgruppe Madsack und Günter F. Tölcke eine Einführung.

[PM LH Hannover, 29.10.2008]

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