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12.11.2007

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Der kleine Häwelmann

Bühne Musik

Musikschule und Kulturtreff Roderbruch präsentieren „Der kleine Häwelmann”
Wer kennt nicht die Geschichte vom “kleinen Häwelmann”, der mit seinem Rollbettchen auf einem Mondstrahl hinaus in die Welt fährt. Was er dort erlebt, bringen SchülerInnen der IGS Roderbruch und der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule in “Der kleine Häwelmann” singend und tanzend auf die Bühne der IGS Roderbruch, Rotekreuzstraße 23. Aufführungstermine des Tanzspiels für Kinder nach Theodor Storm von Wilhelm Leopold Conrad sind am 22. November (Donnerstag) um 11 Uhr, am 23. November (Freitag) um 15 Uhr und am 26. November (Montag) um 11 Uhr.
Der Eintritt kostet zwei Euro. Kartenvorverkauf und Reservierung ist im Kulturtreff Roderbruch unter Telefon 5498180 möglich.

Das Projekt wird getragen vom Kulturtreff Roderbruch und der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover, die im Rahmen ihrer langjährigen Zusammenarbeit im Roderbruch bereits eine Reihe von Musiktheaterprojekten verwirklicht haben. Die musikalische Leitung hat Thomas Dust von der Musikschule übernommen; er spielt bei den Aufführungen auch das Klavier. Die theaterpädagogische Leitung haben Anne und Horst Schneider vom BenGuriTheater. In der Rolle des Erzählers ist der Sohn des Komponisten Dr. Ingomar Conrad zu hören.

Zum Stück:
Komponiert wurde das Tanzspiel von Dr. phil. Wilhelm Leopold Conrad, geboren am 16. Juli 1912 in Hannover. Er besuchte die Bismarckschule in Hannover bis zum Abitur 1930 und studierte in Berlin Musik und Philosophie. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er Realschullehrer und unterrichtete an mehreren Mittelschulen in Hannover Musik, Englisch und Französisch. Überschattet war diese Zeit der beruflichen Tätigkeit von der langen Krankheit seiner Ehefrau. So blieb ihm keine Zeit zum Komponieren, worin er seine eigentliche Berufung sah.

Nach seiner Pensionierung und dem Tode seiner Frau konnte er die Muße zum Komponieren finden. Es entstand eine Reihe von Kompositionen, wobei der Kompositionsstil häufig an die Spätromantik erinnert und teils an die symphonischen Dichtungen von Richard Strauss.

Noch im hohen Alter setzte Leopold Conrad seine schon kurz nach dem Krieg begonnene Idee fort, gesprochene Märchen mit Musik zu umrahmen oder sie als Sing- und Tanzspiel für Kinder zu vertonen, worin Abschnitte des von einem Erzähler gesprochenen Originaltextes eingebettet sind oder synchron zu den Tänzen als Sprechgesang erzählt werden. So entstand “Der kleine Häwelmann” im Jahr 2002.
Leopold Conrads Sohn Ingomar ist an den Kulturtreff Roderbruch mit dem Wunsch herangetreten, das Stück seines Vaters zu inszenieren.

[PM LH Hannover, 12.11.2007]

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