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13.03.2007

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Klang-Räume

Kreativ Musik

Ausstellung „Klang-Räume“ lädt zum Mitmachen ein
Ein besonderes Musikerlebnis bietet noch bis zum 23. März 2007 die Ausstellung “Klang-Räume”. Spezielle Klangobjekte vermitteln elementare Erfahrungen in Musik und Rhythmik und ermöglichen ein spielerisches Entdecken von musikalischen, sinnlichen und kreativen Fähigkeiten. Sowohl Kinder als auch Erwachsene sind eingeladen, sich an Objekten wie Gong-Flügel, Klang-Wippe oder Chimes-Bogen zu versuchen. Die an einem bunten Buchstabenbanner erkennbare Ausstellung ist in der Aula der Hartwig-Claußen- und Franz-Mersi-Schule, Altenbekener Damm 79, aufgebaut. Sie wurde organisiert vom Bereich Stadtteilkulturarbeit, der Musikschule Hannover und dem Kulturbüro Südstadt.

Folgende Veranstaltungen stehen noch auf dem Programm:

“Klang-Theater” für Kinder

Unter der Leitung der Museums- und Theaterpädagogin Andrea Löschnig findet am Freitag, (16. März) von 16.30 bis 18 Uhr und am Sonnabend (17. März) von 9.30 bis 11 Uhr ein Workshop für Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren in der Ausstellung “Klang-Räume” statt. Gemeinsam werden Klänge entdeckt, Klang-Räume erforscht und eigene Szenen zu den jeweiligen Lieblingsinstrumenten der Ausstellung erfunden. So entsteht eine Geschichte, die zum Abschluss vor Interessierten aufgeführt werden kann. Der Teilnahmebeitrag für diesen Workshop beträgt zehn Euro. Anmeldungen nimmt das Kulturbüro Südstadt unter Telefon 8077311 entgegen.

“Klang-Räume”-Mitmachkonzert

Selbst Klänge zu erzeugen mit spannenden Sinnes- und Wahrnehmungserfahrungen an interessanten Klangobjekten, die von den jugendlichen BesucherInnen der “Klang Räume” als “Sonnenaufgang”, “Treppenhaus” oder “Wasserfall” bezeichnet worden sind – diese Chance bietet sich für Erwachsene am Freitag (16. März) um 19.30 Uhr. Die Rhythmikerinnen Annette Hartung und Barbara von Knobelsdorff der Musikschule Hannover laden zu einem Mitmachkonzert in der Ausstellung ein. Vor-kenntnisse sind nicht erforderlich, mitzubringen sind lediglich Spielfreude, offene Ohren und “Plauderlaune”. Der Eintritt kostet sieben Euro.

“Komm, ich zeige Dir mein Lieblingsinstrument in den ‘Klang-Räumen’!”

Das sagte ein Junge zu seiner Mutter, nachdem er mit seiner Klasse die Ausstellung “Klang-Räume” besucht hatte.
Kinder und Erwachsene, die wie die beiden auf eigene Faust Klangerfahrungen an den Ausstellungsinstrumenten sammeln möchten, haben hierzu an diesem Wochenende (17. und 18. März) in der Zeit von 11 bis 17 Uhr Gelegenheit.

Dann steht die Ausstellung “Klang-Räume” allen kleinen und großen BesucherInnen, die wegen der großen Nachfrage keinen Platz in einer Gruppenführung bekommen haben, im halbstündigen Wechsel unter Anleitung für Klänge, Rhythmus, Musik und Bewegung offen.
Zum Start gibt es am Sonnabend um 11 Uhr die Aufführung eines “Klang-Theaters” von Kindern. Beendet wird der offene Sonnabend um 17 Uhr mit einem Konzert der Musikschule Hannover “Minimal Sounds”, Musik im Stil der “Minimal Music”, unter der Leitung von Gerd Wennemuth mit seinen SchülerInnen. Der Eintritt kostet drei Euro.

Vortrag: “Musik in den Ohren – wie Schall Glück erzeugt”

Die OrganisatorInnen der Ausstellung “Klang-Räume” laden am Dienstag (20. März) um 19.30 Uhr zu einem Vortrag unter dem Titel “Musik in den Ohren – wie Schall Glück erzeugt” ein. Klänge können große Wirkungen entfalten: Stresserkrankungen im Großstadtlärm, Glücksgefühle im Konzert, Schmerzlinderung in der Therapie. Musik hören und Musizieren gehören zu den schwierigsten menschlichen Leistungen, denn Gehörsinn, Motorik, Körperwahrnehmung und emotionales Erleben werden gleichzeitig beansprucht. Musik hat Auswirkungen auf das Gehirn. Wie das eigentlich geschieht und was unser äußerst anpassungsfähiger Gehörssinn mit dem Lernen zu tun hat, erläutert anhand von Hörbeispielen der Direktor des Institutes für Musikphysiologie und Musiker-Medizin der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Prof. Dr. Eckart Altenmüller. Er erklärte bereits als Professor der Kinder-Uni Hannover seinen jungen ZuhörerInnen, wer die Musik erfunden hat und warum es Spaß macht, Musik zu hören und zu spielen. Der Eintritt kostet 5 Euro.

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