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01.12.2006

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Idee der Taschenkunst

Ausstellung Termine

Weihnachtsbasar WinterzauberTaschenkunst – ein neues Segment von Kunst
Adelheid Kilian – “Erfinderin” der Taschenkunst: “Taschenkunst sind kleine Originale in Kreditkartenformat für einen festgelegten Preis von 10.- Euro.”

  • Taschenkunst ist Kunst mit zwei Seiten: die 1. Seite für das Kunstwerk; die 2. Seite für eine genaue Identifizierung, eine zusätzliche Zeichnung, Biographie, usw.
  • Taschenkunst ist laminiert, ist geschützt gegen Nässe und Schmutz und kann ohne Gefahr überall hin mitgenommen werden.
  • Das Museum in der Tasche! Die Vision: Im Zug, an der Theke, im Café Kunst ansehen, zeigen, tauschen, diskutieren und sammeln.
  • Taschenkunst ist Wahrnehmungsschulung. Die akute Gefahr des eigenen Erwerbs schult das Interesse an künstlerischer Qualität.
  • Taschenkunst eröffnet einen neuen Markt. Schwellenangst existiert nicht! Sie erleichtert den Zugang zur “großen” Kunst – auch für junge Leute und solche, die sich Kunst nie leisten könnten, denn Taschenkunst kostet wenig. Sie vermag den Sammlerinstinkt für Kunst schon früh zu wecken und zu nähren.
  • Taschenkunst gibt der Kreativität neue Impulse.

Herkunst der Taschenkunst

In Amerika seit 1997 als “Artist Trading Card” (ATC’s) bekannt, war für diese Kunstform eine einzige Regel festgelegt: die Größe mußte 2,5×3,5 inches oder 64×89 mm groß, vielmehr klein sein, die selbe Größe als die traditionelle Baseball Card. Die Karten durften nicht verkauft, nur getauscht werden.

Der Hintergedanke der ATC’s war es, dass sich Künstler treffen, ihre Werke tauschten und ihre persönlichen Stilrichtungen entdeckten. Auf der Rückseite jeder ATC sollte der Künstler folgende Information angeben: seinen Namen, Adresse, E-Mail, Bezeichnung der ATC und die Nummer der Karte, wenn sie Teil einer Serie ist. Auch sollte die Karte immer signiert sein. Sie sollte stark genug sein, sodass sie nicht leicht zu knicken ist.

Heute ist die Taschenkunst aber mehr für Jedermann gedacht sich zu treffen, andere Künstler und Interessierte kennen zu lernen, Karten zu sammeln und sich in Gedanken und Techniken auszutauschen, Freundschaften zu schließen und zu vertiefen.
Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten andere Künstler und Interessierte zu treffen und Karten zu tauschen. 2004 wurde in Deutschland durch die Initiative von Adelheid Kilian die Leidenschaft zur Taschenkunst belebt: Taschenkunst als kleine Originale in Kreditkartenformat für einen festgelegten Preis von € 10,–, die Kunst mit zwei Seiten, auf der einen ein kleines Kunstwerk, auf der anderen die genaue Identifizierung, Biographie, Kontakt etc. Die Kärtchen werden laminiert, um gegen Nässe und Schmutz geschützt zu sein und können so überall hin mitgenommen werden.

Taschenkunst können sie auf dem Weihnachtsbasar Winterzauber in der Lindener Freiheit am Sa., 09. Dezember 2006, von 11 bis 17 Uhr sehen und erwerben. Der Eintritt ist frei.

[PM Wencke F.E. Wassermann, 1. Dezember 2006]

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