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19.06.2006

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Nacht der Museen 2006: Fast 7.000 MuseumswandlerInnen zu Gast in hannoverschen Museen

Ausstellung

Knapp 39.000 Besuche ist das Ergebnis der ersten vorläufigen Zählung der diesjährigen Museumsnacht. Rund 6.900 Eintrittskarten wurden verkauft. Rekordverdächtig waren in diesem Jahr die vielen Kinder, die bei freiem Eintritt (sie werden nicht mitgezählt) Spaß am Kinderprogramm hatten.
Der erwartet leichte Rückgang der verkauften Tickets in 2006 gegenüber den verkauften Tickets des Rekordjahres 2005 (8.800) tat der Stimmung und Atmosphäre in den teilnehmenden Häusern keinen Abbruch. Mit den Besuchezahlen (knapp 39.000) in 2006 sind die Organisatoren sehr zufrieden, liegen sie doch im langjährigen Durchschnitt (38.400 Besuche und 8.100 verkaufte Tickets).

Alle Veranstalter waren sich einig, dass die BesucherInnen sehr interessiert an den Ausstellungen und Exponaten waren. Die Führungen und Angebote wurden besonders gut angenommen und die Menschen verweilten länger als noch während der ersten Museumsnächte in den Häusern. Überall herrschte eine lockere und gelöste Stimmung. Zum Teil lobte das Publikum sogar die “fußballfreien” Zonen. So konnten sie “endlich mal dem Fußball entkommen”.

“Es war richtig, die diesjährige Museumsnacht trotz Fußball-WM und Feuerwerkswettbewerb nicht in einen anderen Monat zu verschieben, weil viele Menschen die alljährliche Kunst- und Kulturnacht im Juni fest in ihren Kalendern verankert haben”, so die erste Reaktion von Kultur- und Schuldezernent Harald Böhlmann zur diesjährigen Museumsnacht. Er sieht sich auch darin bestätigt, dass mit dieser Art Angebot zahlreiche neue BesucherInnen für die Kultureinrichtungen beworben werden. Im Übrigen hat die Nacht der Museen länger als 90 Minuten gedauert: “Das Historische Museum verzeichnete beispielsweise nach dem Abpfiff des Spiels Italien – USA einen weiteren großen Besucheransturm”, so Böhlmann. Zum anderen sei es nach wie vor nicht vorrangiges Ziel, BesucherInnenrekorde zu brechen, “sondern das starke Interesse am nächtlichen Kulturgenuss mit einem attraktiven Programm zu befriedigen. Und das ist uns gelungen.”

Die meisten Besuche (7.000) zählte in diesem Jahr erstmals das Historische Museum, wo sich schon um kurz vor 18 Uhr eine lange Schlange am Eingang bildete. Sehr zufrieden mit ihren Besuchezahlen waren vor allem die kleineren Einrichtungen wie auch die Stiftung Ahlers Pro Arte/Kestner Pro Arte, die erstmals an der Nacht der Museen teilgenommen hat.

“Die nächsten Fußballergebnisse sind ungewiss, aber die nächste Museumsnacht kommt bestimmt – im Juni 2007”, schließt Harald Böhlmann mit der diesjährigen Nacht der Museen ab.

Die Nacht der Museen finanziert sich allein aus Eintrittsgeldern und durch Sponsoren. Der Kulturdezernent dankt dem Hauptsponsor der Museumsnacht E.ON│Avacon und auch den weitere Sponsoren Autohaus Hentschel, Apollinaris, Gilde-Brauerei, novum!, Telefondienstleister htp und üstra AG. Medienpartner war – wie in den vergangenen Jahren – Radio ffn.

An der diesjährigen Museumsnacht haben 20 Häuser teilgenommen: Sprengel Museum Hannover, Historisches Museum, Kestner-Museum, Niedersächsisches Landesmuseum, Museum für Energiegeschichte(n), Wilhelm-Busch-Museum, theatermuseumhannover, Kunstverein, kestnergesellschaft, Kino im Künstlerhaus, die städtische Galerie und die Galerie “Vom Zufall und vom Glück” im KUBUS, die Architektenkammer Niedersachsen im Laveshaus, das Stadtarchiv, die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, die Stadtbibliothek, das EXPOSEEUM, die Handwerksform Hannover, die Polizeigeschichtliche Sammlung des Bildungsinstitutes der Polizei Niedersachsen und erstmals die Stiftung Ahlers Pro Arte/Kestner Pro Arte.
[PM LH Hannover, 19.06.2006]

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