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02.06.2006

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8. Nacht der Museen

Ausstellung

Volles Kulturprogramm mit und ohne Fußball
Mit mehr als sieben Stunden Programm machen 20 Museen, Galerien, Kunstvereine und Bibliotheken am Sonnabend (17. Juni 2006) in Hannover die Nacht zum Tag, wenn nun schon im 8. Jahr die “Nacht der Museen” steigt. Von 18 Uhr bis 1 Uhr werden neben den aktuellen Ausstellungen spezielle Programmpunkte mit besonderem Bezug zu diesem Event präsentiert. Dazu gehören Führungen, Lesungen, Vorträge, Theater, Performances, spezielle Aktionen für Kinder, Kurzfilme, Fassadenaktionen und eine Vielzahl musikalischer Darbietungen. Individuelle Speisen- und Getränkeangebote in allen Häusern runden die Programme ab.

Kultur- und Schuldezernent Harald Böhlmann setzt auf das treue Publikum trotz der Konkurrenz der Fußball-WM: “Wir haben den gewohnten Juni-Termin wegen der WM nicht verschoben. Die Freunde der Museumsnacht werden wieder kommen, denn wir bieten erstklassige und kurzweilige Unterhaltung und wir spielen länger als 90 Minuten”, so Böhlmann.

Und wer auf Fußball nicht verzichten möchte: Live-Spiele der Fußball-WM gibt es in der kestnergesellschaft, der Handwerksform Hannover, dem Museum für Energiegeschichte(n) und im Kunstverein Hannover. Zum Abschluss steigt im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, wie gewohnt eine Party mit offenem Ende.

Alle Häuser (außer EXPOSEEUM) werden im 30-Minuten-Rhythmus von einem Bus-Shuttle-Service angefahren, die großen Museen und der KUBUS sind darüber hinaus gut zu Fuß zu erreichen, da sie nicht weit voneinander entfernt liegen.

Der Eintritt kostet fünf Euro, Kinder bis zwölf Jahren sind frei. Eintrittskarten, die für alle beteiligten Häuser als Ticket und als Fahrkarte für den Bus-Shuttle gelten, sowie die Programmhefte gibt es im Vorverkauf und am Veranstaltungsabend in allen teilnehmenden Einrichtungen sowie an der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus.

Das Programm der Museumsnacht gibt es in den nächsten Tagen auch im Internet unter www.museumsnacht-hannover.de.

An der diesjährigen Museumsnacht nehmen 20 Häuser teil: Sprengel Museum Hannover, Historisches Museum, Kestner-Museum, Niedersächsisches Landesmuseum, Museum für Energiegeschichte(n), Wilhelm-Busch-Museum, theatermuseumhannover, Kunstverein, kestnergesellschaft, Kino im Künstlerhaus, die städtische Galerie und die Galerie “Vom Zufall und vom Glück” im KUBUS, die Architektenkammer Niedersachsen im Laveshaus, das Stadtarchiv, die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, die Stadtbibliothek, das EXPOSEEUM, die Handwerksform Hannover, die Polizeigeschichtliche Sammlung des Bildungsinstitutes der Polizei Niedersachsen und erstmals die Stiftung Ahlers Pro Arte/Kestner Pro Arte.

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