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03.04.2006

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Boris Meyn liest im Historischen Salon im Historischen Museum

Buch

Das Jahr 1892… Die Cholera wütet in Hamburg – doch nicht jeder Tote ist ein Opfer der Seuche. Auf 217 Seiten spielt der “Blaue Tod” die Hauptrolle und ist gleichzeitig Titel des neuen Historienkrimis von Boris Meyn, den der Autor am Donnerstag (6. April 2006) um 20 Uhr exklusiv im Historischen Museum Hannover vorstellen wird. Der Historische Salon wird musikalisch von Marco Djurdjevic den “Schwarzen und weißen Tasten” der Musikschule Hannover begleitet. Der Eintritt ist frei.

Historische Krimis sind en vogue, historische Themen erleben eine Renaissance – Grund genug, nach den Gründen und Chancen dieser Entwicklung zu fragen. “Geschäfte mit Geschichte” lautet deshalb im April das Motto des Historischen Salons. Historische Themen machen inzwischen zehn Prozent der Belletristik aus.

Die TeilnehmerInnen der Talkrunde (Boris Meyn, Dr. Helmut W. Pesch, Lektor beim Luebbe-Verlag und Schriftsteller, Redakteur, Illustrator und Übersetzer, Oliver Waffender von der Hahnschen Buchhandlung Hannover, die seit 1792 Anlaufpunkt für ein wissenschaftlich orientiertes Publikum ist, der Wartberg Verlag, dessen Bücher regional- und stadtgeschichtliche Themen populär aufarbeiten und Andreas Krüger von mosaïque, dem ersten und einzigen) hannoverschen Biografie-Service) versuchen, diesem Phänomen auf die Spur zu kommen. Das Spannungsfeld zwischen Wissenschaftlichkeit und Popularität wird dabei ein Kernpunkt der Diskussion sein. Die Gäste werden versuchen, unter anderem Antworten zu den Fragen “Was steht im Vordergrund: Marktorientierung oder kritischer Umgang mit Geschichte? Spiegelt die gestiegene Nachfrage nur eine nostalgische Laune wider oder steckt mehr hinter diesem Trend?” zu finden.

Der Autor Boris Meyn wird exklusiv aus seinem im April erscheinenden Krimi “Der blaue Tod” lesen. Boris Meyn, Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Hamburger Architektur- und Stadtgeschichte veröffentlicht und parallel dazu begonnen, historische Kriminalromane zu schreiben. “Der Tote im Fleet” avancierte in kürzester Zeit zum Bestseller. Auch “Der eiserne Wal” und “Die Rote Stadt” entführen die LeserInnen ins Hamburg des 19. Jahrhunderts, “Die Bilderjäger” ist der erste Gegenwartskrimi des Autors.

“Der blaue Tod” ist der vierte Teil von Meyns erfolgreichen Hamburg – Historienkrimis: Commissarius Henrik Bischop hat das Zeitliche gesegnet, aber Sohn Sören mag bei der neu formierten städtischen Kriminalpolizei nicht das Erbe seines Vater antreten. Doch auch in seinem Beruf als Rechtsanwalt wird er mit den Verbrechen in der Stadt konfrontiert. So gerät er im Sommer 1892 bei der Suche nach einem Kind, das es nie geben durfte, tief in die Abgründe einer Stadt, die so rasant wächst wie das Elend ihrer Ärmsten. Immobilienhaie und Arbeitsvermittler bestimmen über das Leben in den lichtlosen Quartieren, Brutstätten nicht nur des Verbrechens, sondern einer Gefahr, die alle bedroht…
[Pressemitteilung LH Hannover, 03.04.2006]

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